Bouldern in Wien

Letzter Besuch: April 2018

 

Funkelniegelnagelneu -erst im August 2017 eröffnet- ist die Wiener Blockfabrik [http://blockfabrik.at/das neuste Boulderschmuckstück der Stadt. Der große lichtdurchflutete Boulderbereich befindet sich in der unteren Ebene und hat überdurchschnittlich viele Schrägen sowie einen großen und einen kleinen Überhang. Die Routen sind nach den französichen Bouldergraden geschraubt. Eine farbliche Orientierung ist nicht gegeben.

Auf der Empore kannst du dich im großen Kraftbereich aufwärmen oder das Klettertraining mit gezielten Übungen ergänzen. Hierfür gibt es u.a. ein innovatives stählernes Gerüst für Klimmzüge, zum Hangeln oder etliche deiner individuellen Vorlieben. Für Yoga- und Dehnungsübungen gibt es einen großen Mattenbereich vor einer Spiegelwand.

Auf einer zweiten Empore, die gleichzeitig Topout ist, gibt’s einen Verzehrbereich.

Apropos Essen: zur Stärkung gab es für uns einen ultra leckeren veganen Linseneintopf, aber dazu hier mehr.

Die Umkleiden sind in praktischem -für Boulderhallen oft typischen- OSB-Platten-Design gehalten.

 

Gut zu wissen: Die Blockfabrik selbst hat keine Parkplätze!! Du musst dein Glück in den umliegenden engen Gassen versuchen, aber am Wochenende brauchts kein Parkpickerl [was es damit auf sich hat erfährst du hier] sodass du kostenlos parken kannst.

 

 

Fazit: super schöne neue Halle mit gut durchdachten Boulderproblemen für alle Leistungsstufen. Ein Besuch ist sehr lohnenswert. Einzig die Parksituation ist aufgrund der innerstädtischen Lage wirklich miserabel.