Vegan in Wien

 

Tja wo fängt man denn da an…

Wien ist die Stadt mit den meisten rein pflanzlichen Cafés und Restaurants die uns bisher untergekommen ist.

Die App Happy Cow zählt allein 25 [FÜNFUNDZWANZIG!!] rein vegane Lokalitäten. Dazu kommen vier vegane Eisdielen der Kette „Veganista“ [www.veganista.at] und mehrere Hände voll vegetarische Cafés und Restaurants mit veganem Angebot.

 

Ein absolutes Must-Do und Highlight für jede/n, egal ob  VeganerIn oder nicht, ist der Besuch einer der „Veganista“ Eisdielen. Juhuuu endlich eine über das Sorbet-Eis hinaus gehende -18 Sorten große- Auswahl. Hier kommt man aus dem Schlemmen nicht mehr heraus und auch Menschen mit Sojaabneigung kommen hier auf ihre Kosten. Die Auswahl an Eissorten aus anderen pflanzlichen „Milch“-alternativen ist groß und spektakuläre Kreationen lassen sich erschmecken. „Veganista“ ist frei von künstlichen Zusatz- und Farbstoffen sowie Geschmacksverstärkern. Auch Eis ohne raffinierten Zucker gibt es hier. Definitiv hingehen und genießen!

 

Da wir in Wien ansonsten ausschließlich mit omnivoren Menschen unterwegs waren, fiel die Wahl auch auf omnivore Cafés, wie zum Beispiel das ruhige „Café Menta“ am Radetzkyplatz. Tja und als hätte man es geahnt: auch hier gibt es eine beachtliche Auswahl an vegan gekennzeichneten Speisen, von Suppen über Burger, Nudel- und Reisgerichten hin zu Salaten. Leider waren die Portionen recht überschaubar.

 

Wie auch schon in Salzburg [hier zu lesen] kannst du deinen Wien Besuch aber auch mit einem Bouldertag und einem mega leckeren veganen indischen Dal in der Blockfabrik komplettieren. Also wenn man nicht wüsste, dass die Leidenschaft der Blockfabrik das Klettern ist, so hätte man nach dieser Suppe denken können, es sei eines der neuen veganen In-Restaurants. Wirklich gut! Hut ab! Zum Artikel Bouldern in Wien geht’s hier lang.

 

 

Fazit: als VeganerIn in Wien hast du überhaupt

 gar keine Sorgen. Guten Appetit!